Bodenrecht

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Ausser der Geldordnungskorrektur und den ökologisch orientierten Schutzsteuern beziehungsweise -abgaben, ist aber auch eine Reform des Bodenrechts erforderlich, welche die Rechte an der Nutzung der Bodenressourcen mit einschließt. Diese Bodenrechtsreform muss praktisch parallel mit der Geldordnungsreform durchgeführt werden, da sich sonst die Spekulation, noch mehr als bereits heute, auf den Boden verlagern würde.

Als naturgegebenes Gut und Lebensgrundlage aller Menschen darf der unvermehrbare Boden, genau wie Licht, Luft und Wasser, kein privates Eigentum sein, mit dem von allen anderen ein Tribut erzwungen werden kann. Er muss darum schrittweise in das Eigentum der Allgemeinheit (nicht des Staates!) zurückgeführt und mit langfristigen Verträgen den Nutzern überlassen werden. Das gleiche gilt für alle Bodenschätze und die Wasserrechte.

Weitere Informationen: Stiftung Belcampo, INWO